Emotionen begleiten

Starke Emotionen von Kindern begleiten

Wut ist eine natürliche und wichtige Emotion, die darauf hinweist, dass ein Bedürfnis nicht erfüllt wird. Aus bindungsorientierter Sicht ist es entscheidend, dass Kinder in ihrer Wut nicht alleine gelassen werden. Besonders in intensiven Gefühlsmomenten brauchen sie die sichere Bindung zu einer verlässlichen Bezugsperson, die ihre Emotionen annimmt, reguliert und Halt gibt.

Wenn wir die Wut eines Kindes nicht als “Problem” betrachten, sondern als Ausdruck seiner inneren Welt, stärken wir das Vertrauen zwischen Kind und Bezugsperson. Indem wir empathisch zuhören, Nähe anbieten und die Gefühle spiegeln, helfen wir dem Kind, seine Emotionen einzuordnen und zu regulieren.

Wut kann dabei auch eine Chance sein, die Bindung zu vertiefen. Wenn Kinder spüren, dass sie mit all ihren Gefühlen – auch den intensiven – angenommen werden, entsteht ein Gefühl von Sicherheit und Geborgenheit. Diese stabile Bindung ist die Basis dafür, dass Kinder langfristig lernen, ihre Emotionen selbstständig zu regulieren und gesunde Beziehungen aufzubauen.

Unser Ziel sollte nicht sein, die Wut des Kindes zu “kontrollieren”, sondern ihm durch Bindung und Verständnis den Raum zu geben, seine Gefühle zu verarbeiten und die zugrunde liegenden Bedürfnisse zu erkennen.

 

Co-Regulation vor Selbstregulation

Kinder entwickeln die Fähigkeit zur Selbstregulation nicht von allein – sie lernen sie durch Co-Regulation. In den ersten Lebensjahren sind Kinder auf die emotionale Unterstützung ihrer Bezugspersonen angewiesen, um mit intensiven Gefühlen wie Wut, Trauer oder Angst umzugehen. Co-Regulation bedeutet, dass wir als Erwachsene dem Kind in schwierigen Momenten Stabilität und emotionale Sicherheit bieten, indem wir selbst ruhig und empathisch bleiben.

Erst durch wiederholte Erfahrungen der Co-Regulation – in denen Kinder spüren, dass ihre Gefühle verstanden und angenommen werden – können sie allmählich lernen, ihre Emotionen eigenständig zu regulieren. Selbstregulation ist also das Ergebnis eines bindungs- und bedürfnisorientierten Prozesses, bei dem das Kind durch die Verlässlichkeit der Bezugsperson Schritt für Schritt emotionale Resilienz aufbaut.

Ohne Co-Regulation fühlen sich Kinder mit ihren intensiven Emotionen oft überfordert und allein gelassen. Es ist unsere Aufgabe, sie nicht nur zu begleiten, sondern durch unsere eigene Regulation ein Vorbild zu sein. Indem wir Ruhe bewahren und die Bedürfnisse hinter der Emotion erkennen, schaffen wir die Basis für eine gesunde emotionale Entwicklung.

Kranke Eltern

Kranke Eltern

Wenn Mama oder Papa plötzlich krank werden

… Plötzlich kommt der Tag, an dem ist alles anders als zuvor. Du fällst von heute auf morgen aus dem Alltag. Gestern noch die Mama, die alles im Blick hatte & sich um alles gekümmert hat. Mitten im Leben stehend, voller Ideen und Tatendrang im Job. Getragen von der Liebe zur Familie, angetrieben von dem Wunsch, die Welt ein bisschen besser zu machen und erfüllt von den wertvollen zwischenmenschlichen Begegnungen im Privaten und im Beruf. 

Heute außer Kraft gesetzt, durch den eigenen Körper. Angewiesen auf Hilfe, Lösungen von Außen und ohne „Kontrolle“ über das, was mit mir geschieht. Es bleibt nur Vertrauen, Hoffnung und Optimismus. 

Seit einem Monat bin ich nun in der Klinik. Es geht langsam bergauf. Die Zeit verfliegt wie im Flug und gleichzeitig ziehen sich die Tage unendlich in die Länge. Sehnsucht erfüllt mein Herz. Ich vermisse meine Familie. Ich muss mich in Geduld üben und die Kontrolle auf allen Ebenen abgeben. Eine ganz neue Erfahrung.

Am Wochenende war der 1. Advent. Weihnachten naht. Wenn ich meine Kinder frage, was sie sich zu Weihnachten wünschen, sagen sie „Mama soll nach Hause kommen.“ 

Es gibt keinen anderen Wunsch.

Am Anfang war es für meine Kinder besonders schwer. Sie haben zu Hause erlebt, welche Schmerzen ich hatte, dass ich mich nicht bewegen konnte. Haben gesehen, wie der Rettungswagen kam und mich abholte. 

Sie haben mich dann nach zwei Wochen Trennung das 1. Mal im Krankenhaus besucht. Am Anfang waren sie sehr angespannt, haben kaum gewagt mit mir zu kuscheln. In ihren kleinen Gesichtern war die Verunsicherung deutlich zu spüren. Ihre Mama, die im Bett liegt, nicht allein aufstehen kann, die irgendwie anders aussieht, blass, krank, älter, angeschlossen an einen Monitor und einem kleinen Schlauch am Arm, um die Medizin zu bekommen. Der Besuch dauerte nur eine knappe Stunde, danach musste ich sie verabschieden. Die Kraft des Tages war erschöpft. 

Da beide in die Schule gehen und der Weg so weit ist, ist ein Besuch nur am Wochenende möglich. Auch wenn es mir von Woche zu Woche besser geht, merke ich ihre zunehmende Traurigkeit.

„Wann kommst du nach Hause?“ „Warum dürfen die anderen Zimmernachbarn nach Hause?“ „Wann sehen wir dich wieder?“

Traurigkeit. Vermissen. Angst. 
Das sind keine Themen, die in die Vorweihnachtszeit gehören. Keine Themen, die für Kinder so präsent sein sollten. Keine Themen, von denen ich jemals gedacht hätte, dass sie uns mit solcher Härte und so plötzlich treffen.

Mein Mann hält den Alltag aufrecht. Organisiert Unterstützung, kauft ein, wäscht, macht Schulbrote, kümmert sich um Hausaufgaben, dekoriert den Garten vorweihnachtlich, macht all das, was ich sonst mache und was am wichtigsten ist, er kümmert sich um die Emotionen. Er tröstet, kuschelt, hält die Wut aus und begleitet sie, spricht über Ängste, macht Quatsch mit den Kindern, spielt mit ihnen, macht Hausaufgaben und ist verfügbar. Ein Kraftakt. Gleichzeitig die eigenen Sorgen im Kopf und die Traurigkeit im Herzen. 

Für uns alle ist das eine ganz neue Situation und auch wenn es gerade unglaublich schwer ist, merke ich jetzt schon, wie wir daran wachsen. Als Familie und jeder einzelne von uns.

 

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Mit Kindern über Krankheit sprechen

Mit Kindern über Krankheiten zu sprechen, erfordert Einfühlungsvermögen, Klarheit und Anpassung an das Alter und die emotionale Reife des Kindes. Es ist gut, wenn ihr euch möglichst schon vorher Gedanken macht, wie ihr mit eurem Kind darüber sprechen könnt, bevor es von sich aus Fragen stellt. 

Überlegt euch, was eurer Kind wissen sollte, abhängig von seinem Alter und seiner Fähigkeit, Informationen zu verarbeiten.

 

Bei jüngeren Kindern zwischen 2 und 6 Jahren verwendet einfache Worte und konkrete Beispiele. Vermeidet Fachbegriffe, die sie nicht verstehen können.

„Wenn man krank ist, fühlt man sich oft müde oder schwach. Aber die Ärzte helfen uns, wieder gesund zu werden und um rund um die Uhr gut versorgt zu werden, daher ist es wichtig in der Klinik zu sein.“

 

Grundschulkinder zwischen 7 und 12 Jahren
verstehen schon mehr Details. Ihr könnt ihnen erklären, was die Krankheit bedeutet, ohne sie zu überfordern. „Dein Körper funktioniert wie eine Maschine, und manchmal gibt es Teile, die Hilfe brauchen, um wieder gut zu arbeiten.

 

Mit Jugendlichen ab 13+ Jahre sprecht offen über die Krankheit, ihre Auswirkungen und mögliche Behandlungen. Jugendliche schätzen Ehrlichkeit.

Allgemein solltet ihr ehrlich sein. Die Menge der Informationen sollte an das Alter angepasst werden. Kinder merken oft, wenn etwas nicht stimmt, und können verunsichert werden, wenn sie spüren, dass Ihr etwas verschweigt. 

 

Lasst Raum für Gefühle.
Fragt das Kind, wie es sich fühlt, und hört aktiv zu. Ermutige es, Fragen zu stellen, und beantwortet sie ehrlich. Wenn ihr etwas nicht wisst, seid offen: „Das weiß ich im Moment nicht, aber ich kann es herausfinden.“

 

Verwendet Geschichten oder Bilder.
Besonders bei jüngeren Kindern helfen Bücher, Puppen oder Bilder, um Krankheiten zu erklären. Geschichten können komplexe Themen greifbar machen.

„Der Körper ist wie eine Burg, und manchmal greift ein böser Ritter an. Die Medizin wirkt wie ganz viele gute starke Ritter, die uns helfen, die Burg zu verteidigen.“

 

Betont was getan werden kann.
Fokussiert euch auf Hoffnung und Maßnahmen, die ergriffen werden, um die Krankheit zu behandeln oder das Wohlbefinden zu verbessern

„Die Ärzte wissen, wie sie helfen können, und wir tun alles, damit es besser wird. Es ist wichtig, dass sich der Körper jetzt ausruht. Dabei hilft es viel zu schlafen und sich wenig zu bewegen, dass alle Kraft für die Heilung genutzt wird.“ 

 

Versucht Sicherheit auszustrahlen.
Kinder haben oft Angst vor Verlust oder Veränderung. Versichert ihnen, dass sie geliebt und unterstützt werden, egal was passiert.

 

Behaltet Routinen im Alltag möglichst bei.
Versucht den Alltag so normal wie möglich zu gestalten. Routinen geben Kindern Sicherheit, besonders in Zeiten von Unsicherheit.

 

Holt euch Unterstützung, wenn nötig.
Wenn es um schwere oder komplexe Krankheiten geht, können Psychologen oder Kindertherapeuten helfen, das Thema altersgerecht zu vermitteln.

Urlaub mit Kindern

Urlaub mit Kindern

„Dinge, die man als Kind geliebt hat, bleiben im Besitz des Herzens bis ins hohe Alter. Das Schönste im Leben ist, dass unsere Seelen nicht aufhören an jenen Orten zu verweilen, wo wir einmal glücklich waren.“ Khalil Gibran

Schule

Schule

Intrinsische Motivation als Schlüssel zum Lernen

Unser sechsjähriger besuchte nun seit 1,5 Wochen den Hort und sollte nach den Sommerferien eingeschult werden. Zeitgleich zum Hortstart bekam er ein paar neue Fußballschuhe, natürlich wollte er diese direkt anziehen. In meinem Kopf hatte ich schon sofort den Gedanken: „lieber nicht, du kannst noch keine Schleife und wer weiß, ob dir geholfen wird“. Er trug die Schuhe bereits das ganze Wochenende und versuchte verzweifelt immer wieder allein die Schleife zu binden. Er wollte keine Hilfe, er wollte es allein schaffen.

Autonomiephase

Autonomiephase

Wut im Bauch 

„Nein!“ ist das Wort, das ich zurzeit am häufigsten zu Hause höre. Mein jüngster Sohn ist zwei Jahre alt und gerade mitten in der sogenannten Autonomiephase. Das bedeutet für unser Familienleben, dass schon morgens das Anziehen zu einer kleinen „Herausforderung“ wird. Mein Sohn will natürlich lieber Spielen, als sich anziehen (lassen) und läuft erstmal eine Runde durch die Wohnung und ruft „Nein, nein“. Sind wir dann irgendwann angezogen am Frühstückstisch, will er alles alleine machen und ist unheimlich wütend, wenn etwas nicht klappt. Aber Mama darf auf keinen Fall zu schnell ihre Hilfe anbieten, dann wird er richtig sauer.

Zähneputzen

Zähneputzen

"Hin und her, hin und her, Zähne putzen ist nicht schwer..." und was, wenn doch?

In einigen Familien ist das tägliche Zähneputzen ein kleiner Kampf und endet oft mit Tränchen beim Kind und einem meckernden Elternteil.

Doch warum putzen einige Kinder so ungerne ihre Zähne und wie kann es vielleicht besser klappen? Für viele Kinder ist das Zähneputzen einfach unangenehm. Gerade am Anfang, wenn die Zähne einschießen und der ganzen Mund empfindlich ist. Hat das Kind einmal die Verbindung Zähneputzen und Schmerzen im Kopf abgespeichert, ist die Ablehnung vorprogrammiert.

Abschied von der Windel

Abschied von der Windel

„Ist der Kleine denn nun langsam trocken?“

„Ist der Kleine denn nun langsam trocken?“ Diese Frage höre ich bei jedem zweiten Gespräch mit meiner Mutter und erkläre ihr jedes Mal von Neuem: „Nein, noch nicht. Er interessiert sich gerade überhaupt nicht für den Topf oder die Toilette und rennt immer weg, wenn ich davon anfange.“ Darauf folgt stets dieselbe Antwort: „Damals waren die Kinder schon mit einem Jahr trocken!“

Mein Sohn ist zwei und er hat gerade so viele andere Themen und immer Angst etwas zu „verpassen“, dass es wohl noch etwas dauern wird, bis er sich freiwillig auf den Topf setzt.

Abschied vom Nucki

Abschied vom Nucki

Wenn kleine Babys weinen...

Wenn kleine Babys weinen, sind Eltern so dankbar, dass es die Erfindung des Nuckels gibt und nutzen diesen gerne, um einige ruhige Minuten zu erhaschen. Nuckel haben eine wichtige Funktion. Sie helfen dem Baby sein Saugbedürfnis zu befriedigen und unterstützen es auch dabei, zu lernen sich selber zu regulieren- also selber zu beruhigen. Doch irgendwann kommt der Zeitpunkt, dass Eltern überlegen, ob der Nuckel noch gut für ihr Kind ist, oder vielleicht sogar eher schädlich. Vorneweg ist es wichtig zu sagen, dass ein Nuckel keine langfristigen Schäden verursacht.

Schutz vor Gewalt

Schutz vor Gewalt

Kinder präventiv vor Gewalt schützen 

Die Erfahrung zeigt, dass altersgemäß informierte, starke und selbstbewusste Kinder besser vor Gefahrensituationen geschützt sind als ängstliche, unsichere Kinder. Es ist wichtig Kinder gezielt ihr Recht zu verdeutlichen „Nein“ zu sagen, sie darin zu unterstützen Gefahren zu erkennen, sie darin zu bestärken sich auf ihr Bauchgefühl zu verlassen und sie darin zu ermutigen, sich Hilfe zu holen und nichts gefallen zu lassen, was sie nicht wollen – auch nicht von Freunden und Verwandten.

Kinder im Straßenverkehr

Kinder im Straßenverkehr

Sicher unterwegs auf der Straße

Kindergartenkinder können die komplizierten Zusammenhänge des Straßenverkehrs noch nicht verstehen. Sie können nicht abschätzen, welche Ursache zu welcher Folge führt. Daher sind für die Kleinen klare Regeln für das Verhalten im Straßenverkehr von lebenswichtiger Bedeutung.

Das gilt auch noch im Grundschulalter. Die Gebote und Verbote für das Verhalten im Verkehr können nicht in Frage gestellt werden. Ihr müsst das Verhalten der Kinder bestimmen, denn zu „selbstbestimmtem Verhalten“, bei dem sie jeweils der Situation entsprechend alle Bedingungen abwägen, sind sie noch nicht in der Lage. Ohne klare, kurze akustische Signale geht es nicht: „Stopp! / Halt! / Achtung / Vorsicht!“

Schlafen

Schlafen

Einschlafhilfe: Gute Nacht Kiste

Wenn Kinder abends Schwierigkeiten haben zur Ruhe zu kommen und sich noch kein richtiges Abendritual etablieren konnte, ist vielleicht die Gute Nacht Kiste etwas für eure Familie. Ihr stellt eine Kiste zusammen, die verschiedene Angebote beinhaltet, von denen sich das Kind vor dem Schlafen eines aussuchen darf. Kinder müssen erst lernen und erfahren, was ihnen guttut und beim Entspannen hilft.

Entwicklungsthemen

Jedes Alter und jeder Entwicklungsschritt eines Kindes bringt neue Themen mit. Nicht nur die Kinder befinden sich auf dieser Reise zu ihrer eigenen Entfaltung, in einem permanenten Lernprozess, sondern auch die Eltern.

Insbesondere die Übergänge von einem Lebensabschnitt in den nächsten, sind dabei von hoher Emotionalität begleitet. Es fängt mit der Geburt, dem Eltern werden, an. Ein neues Leben ist plötzlich da, um das ich mich kümmern muss, für das ich Verantwortung tragen und das mein Leben von Grund auf verändert.

Der nächste große Schritt ist der Übergang in die außerfamiliäre Betreuung, vom geschützten Zuhause in die Krippe oder zur Tagespflege, in ein neues soziales Umfeld. Dieser Schritt fordert unglaublich viel Vertrauen und  bedarf einer liebevollen, achtsamen Begleitung von Kind und Eltern. 

Ein oft in der pädagogischen Begleitung vernachlässigter Prozess, ist der Einbezug der Eltern, beim Wechsel von der Krippe in den Kitabereich. Eltern haben häufig unmittelbar zum Beginn des 3. Lebensjahrs den Druck, dass ihr Kind zu den älteren Kitakindern wechseln soll. 

Der Wechsel sollte sich jedoch nicht am Alter des Kindes, sondern an seinem Entwicklungsstand orientieren. Die Frage ist jedoch, woher kommt dieser Druck? Oft hat Druck in allen Entwicklungsphasen etwas damit zu tun, dass die Angst besteht, etwas zu verpassen, Entwicklung auszubremsen, Potenziale nicht zu entfalten und schon sehr früh wird ein gewisser Leistungsdruck deutlich. 

Dieser Leistungsdruck nimmt im letzten Kitajahr und mit dem Übergang in die Schule immer mehr zu. Er wirkt jedoch eher entwicklungshemmend und kann sich sehr auf das innerfamiliäre Miteinander auswirken. 

In dieser Rubrik finden sich Themen aus dem Alltag dieser verschiedenen Lebensphasen. Es sind kleine Anekdoten aus unserem Familienleben, aber auch Themen die mir in der Praxis immer wieder begegnen. 

Rund ums Essen

Rund ums Essen

"Mama, ich mag das ich nicht..."

Den Geschmack seines Kindes zu treffen, ist oft nicht leicht. Doch wer sein Kind immer wieder ermahnt und beim Essen kritisiert, verschlimmert das Problem meist nur. Vielleicht kennt ihr das auch und habt so ein Kind, das außer seine zwei bis drei Leibgerichte nicht viel zu sich nehmen möchte. Eltern gehen damit sehr unterschiedlich um. Einige sind ganz gelassen und vertrauen darauf, dass sich die wählerischen Essgewohnheiten des Nachwuchses mit der Zeit von allein verändern.

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